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Bitcoin, Ether und Co: Wie Kryptowährungen klimafreundlich werden

Bitcoin, Ether und Co: Wie Kryptowährungen klimafreundlich werden

Episode 1137 Published 2 years, 6 months ago
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#Tauwetter 69: Informatiker Roger Wattenhofer von der ETH Zürich über Stromfresser und Vorbilder unter den digitalen Zahlungsmitteln.

Kryptowährungen wie Bitcoin gelten als Inbegriff des Klimasünders. Sie verschlingen Unmengen von Strom, weil sie Computern enorme Rechenleistung abverlangen. Doch seit einem Jahr gibt es eine umweltfreundlichere Alternative. Das Unternehmen hinter der Währung Ether stellte im Herbst 2022 sein Mining-System so um, dass es nur noch einen Bruchteil des Stroms benötigt. Ether ist nach Bitcoin die zweitgrößte Kryptowährung. Werden sich die grünen Alternativen durchsetzen und die CO2-intensiven Währungen verdrängen? Wie reagiert Bitcoin auf den Umstieg des Konkurrenten? Und wie können Anlegerinnen und Anleger sicherstellen, dass eine Kryptowährung stromsparend produziert wird?

Diese Fragen besprechen Franziska Dzugan und Christina Hiptmayr mit Roger Wattenhofer. Er ist Professor für Informatik an der ETH Zürich und betreute die weltweit erste Doktorarbeit zu Kryptowährungen.

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