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Die Woche #132 – Der Pfefferminzia Podcast für Versicherungshelden

Episode 147 Published 3 years, 4 months ago
Description
Willkommen zu Folge 132 unseres Podcasts!

Moin aus Hamburg und herzlich Willkommen zu Folge 132 unseres Podcasts. Heute ist Freitag, der 21. April 2023.

Und diese Themen haben wir heute für Sie: • Wir sprachen mit Professor Jörg Schiller von der Universität Hohenheim über den Wirbel, den seine Kollegen von der Universität Regensburg, mit ihrer Provisionsverbots-Studie ausgelöst haben. • In den News der Woche ärgert sich Signal-Iduna-Chef Ulrich Leitermann über vermeintlich undankbare BVB-Fans, die Deutschen zeigen sich etwas Klima-müde, bei der Generali Deutschland könnte es demnächst wieder einen Run-off geben und Immobilien stufen die Bürger als besonders inflationssichere Anlagen ein. • Und für unser Schwerpunktthema für den Monat April, „Gewerbeversicherung“, sprachen wir mit Andreas Schwarz über den Boom bei den sogenannten BVSV-Gewerbezentren und was Versicherungsmakler davon haben, wenn sie hier mitmachen.

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Im Gespräch Mit Professor Jörg Schiller Dieser Tage haben Schlagzeilen wie diese für mächtig Wirbel in der Versicherungsbranche gesorgt: „Uni Regensburg: Provisionsverbot nutzt Sparern“. Die These der Wissenschaftler hat es in sich. Sie besagt, dass Privathaushalte in Ländern mit Provisionsverbot jährlich eine um durchschnittlich 1,7 Prozent höhere Rendite auf ihr Vermögen erzielten als in Ländern ohne Provisionsverbot. Was von dieser These zu halten ist, haben wir am Mittwoch mit Jörg Schiller von der Universität Hohenheim besprochen. Er forscht schon seit vielen Jahren über Provisionen im Versicherungsvertrieb – und hat da so einiges zu bekritteln in der Arbeit der Kollegen. Aber hören Sie ganz einfach selbst.

Die News der Woche Das Dortmunder Westfalenstadion feiert nächstes Jahr 50-jähriges Bestehen. Pardon, gemeint ist natürlich der Signal-Iduna-Park. Denn so heißt das Westfalenstadion schon seit Ende 2005 – unter „Westfalenstadion“ firmiert Deutschlands größtes Fußballstadion nur noch im Grundbuch. Rund 100 Millionen Euro lässt sich die Signal Iduna das Na- menssponsoring bis 2031 kosten. Doch so einigen Fans von Borussia Dortmund scheint das herzlich egal zu sein: Beim Bundesligaspiel gegen Union Berlin entrollten sie ein riesiges Banner. Darauf stand: „Für immer Westfalenstadion“.

Signal-Iduna-Chef Ulrich Leitermann fand diese nostalgische Liebeserklärung aber alles andere als liebenswürdig. In einem Interview mit den „Ruhr-Nachrichten“ bezeichnete er die BVB-Choreo als „inakzeptabel“, als „Ärgernis“ und ja, sogar als „schmerzhaft“. Man habe dem Verein zur Seite gestanden, „als andere keinen Cent mehr geben wollten“, betont Leitermann, der zugleich auch stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender bei den Borussen ist. Der Versicherer besitzt immerhin 6 Prozent aller Borussia-Dortmund-Aktien.

In der Tat stand der Verein 2005 knapp vor der Insolvenz. Was ohne das Geld der Signal Iduna passiert wäre? Womöglich kein Erstligaspitzenfußball mehr… Bei einer „Bild“-Online-Umfrage äußerten bis Donnerstagmorgen dann auch fast 18.000 Teilnehmer Zustimmung zur markigen Bild-Frage: „Hat

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