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E-Auto bestellt und die Vorfreude wächst täglich. Allerdings gilt es nun auch noch, das Ganze zu versichern. Und dabei möge tunlichst ein Tarif, der die Akkus und andere Eigenheiten des E-Autos berücksichtigt, gewählt werden - nur wie?
Description
Pfingsten 2022. An sich sollte der Händler meines Vertrauens einen ENYAQ iV 80x bekommen und wir diskutieren in dem Gespräch, was er für mich alles konfigurieren soll. Doch der Wagen wurde kommentarlos abgekündigt, so habe ich ein komplett neues Auto zusammengestellt und bestellt. Auch immer unter der Maßgabe, dass ich mir nicht alles leisten möchte! Und seitdem übe ich mich in Geduld, bis ich Anfang Januar einen Vorführ-ENYAQ, wenn auch knapp 5.500 € zu teuer, gefunden hatte - den außer mir wohl keiner wollte. Und ich tatsächlich den prognostizierten Einbruch des Automarkts erlebte: Der Wagen wurde freitags eingestellt, Samstagabend von mir entdeckt, Montagmorgen telefonische Bitte um Rückruf und spät nachmittags war ich, wie mir im Telefonat bestätigt wurde, immer noch der einzige Interessent - und der Wagen steht unverändert online.
Auch weil ich mir nun mal nicht alles leisten möchte, mein voller Ernst übrigens, und mein bestellter ENYAQ zu dem Moment, in dem ich diese Zeilen schreibe, hoffentlich endlich geliefert wurde, eine letzte Frage: wie versichert man den Wagen eigentlich?
Leider nur eine Probefahrt, damals mit Schwerpunkt auf die neuen Assistenzsysteme! Hätte ich mal früher "geschalten", ich hätte nun schon einen ENYAQ! / Bild-/Quelle: ibdnhubzs.de
https://zopb4l.podcaster.de/download/250_20230130_ichbindochnichthierumbeliebtzusein_com_E-Auto_Versicherung_Vorgehen-_Recherche_und_mehr_fuer_mein_kommendes.mp3
Der Vorführwagen, den ich online gefunden hatte, hätte mir echt gestanden. Volle Ausstattung, aber ein Preisschild, das ich nicht bereit bin, zu zahlen. Aber, aus den Unterlagen ging nicht hervor, ob der Herstelleranteil und der Umweltbonus noch abgezogen werden können. Wäre dann immer noch ein paar Euro über meine eiserne Schwelle, aber für den Wagen würde ich ein Auge zudrücken. Einziger Haken: Verfügbar ab Mai dieses Jahres. Erst!
Nachdem ich telefonisch mal eine Reservierung auf das Fahrzeug gelegt hatte, rief ich meinen Händler an, ob er denn schon ein verbindliches Datum für mich hat. Ich kenne nur den Vertrag mit Juni 2023 und die vertrauensvolle Aussage meines Händlers, dass vor August da nichts kommen wird. Und während ich am Telefon hänge und immer wieder rechne, wie ich den Vorführwagen in meinen Budget-Rahmen bekomme, höre ich eine Stimme, die mir sagt, mein Wagen ist für Lieferung Mitte Februar vorgesehen. Was bitte? Februar 2024? Nein - 2023! Auch wenn mich die Ungeduld sofort wieder gepackt hat, wir sprechen, wenn alles pünktlich klappt, über keine 30 Tage mehr! Also war sofort klar, ich will mein Auto. Und so habe ich den Vorführwagen, der immer noch online stand, erst mal abgesagt.
Nun habe ich also knapp einen Monat, bis ich ein Wunschkennzeichen haben sollte und auch Klarheit darüber, wer mein E-Auto versichern wird. Aber halt... hat so ein E-Auto nicht andere Aspekte wie ein Verbrenner? Kurz gesagt: ja.
Aber erst zu dem Weg dahin. Ich habe eine Versicherung bei einem Unternehmen, die regelmäßig zu den günstigsten, mit trotzdem umfangreichen Leistungspaket gehören. Trotzdem führte mich mein Weg als Erstes zu Stiftung Warentest, wo ich für ein paar Euro im Jahr 2022 eine Datenbank gekauft habe, die die aktuellen Ergebnisse zeigt. Und mit dieser habe ich erst mal das aktuelle Jahr durchgespielt. Ich bin fast vom Glauben abgefallen: obwohl mein Diesel alle - legalen - Optimierungen in der Versicherung hat, liegt die höhere Versicherungsstufe mit mehr Leistungen immer noc
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